Das Wahrzeichen und Urlaubsmitbringsel Teneriffas ist die Paradiesvogelblume oder Strelizie. Teneriffaurlauber erkennt man auf deutschen Flughäfen am besten an den Blumen, die sie im Gepäck haben: Strelizien. Strelizien sind das Wahrzeichen und Top-Reisesouvenir Teneriffas. Strelizien sind allerdings nicht die einzige Pflanze, die für Teneriffa steht. Zahlreiche exotische und dekorative Blumen werden auf weiten Feldern und Gewächshäusern gezogen. Besonders bekannt dafür ist das Tal von Valle Guerra. Ein Besuch in Valle Guerra sollte auf einem Teneriffa-Urlaub auf keinen Fall fehlen! In der seit 1945 bestehenden Agrargenossenschaft von Tejina sind mittlerweile mehr als 2.000 Mitglieder registriert. Seit Ende des zweiten Weltkriegs wurden in der Genossenschaft vor allem Tomaten und seit den 60 er Jahren auch Bananen angebaut und exportiert. Später kamen Kräuter, Gemüse und Früchte hinzu. Einen besonders guten Instinkt für eine florierende Branche aber bewiesen die Landwirte mit dem Anbau von Schnittblumen oder exotischen Topfpflanzen, die mittlerweile in alle Welt exportiert werden. Das fruchtbare Tal mit seinem milden Klima ist auch bei Winzern beliebt. Einige hervorragende Weine wachsen auf diesem Boden. Unter anderem der ökologische Rotwein Bronce.

Damit die Freude an der mitgebrachten Strelizie noch lange währt, hier ein paar Tipps zur Pflege:
Idealer Standort der Strelizie ist sonnig und hell, Halbschatten aber auch wird toleriert. Neu erworbene oder halbschattig überwinterte Strelizien sollten jedoch erst langsam an die direkte Besonnung gewöhnt werden. Die Strelizie sollte feucht, aber nie nass stehen und möglichst bei Zimmertemperatur gehalten werden. Blumenerde eignet sich als Substrat für die Strelizie am besten.

Foto: CC | Flickr | Anybookers

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