Das Smartphone ist mein ständiger Begleiter. Während ich meine DSLR nicht bei jedem Tages-Trip mit mir führe, so ist mein iPhone eigentlich so gut wie überall, ob im Urlaub wie im Alltag mit dabei. Mit dem Smartphone sind einige schöne Urlaubserinnerungen entstanden. Beachtet man so einige Tips, werden es sogar noch bessere Fotos mit dem iPhone.

So macht man noch schönere Fotos mit dem iPhone

  1. Die Display-Helligkeit hochstellen!
    Am besten bevor es auf die Foto-Tour geht, die Display-Helligkeit ganz hochstellen. Das gewährleistet, dass man im Vorschau-Modus die bestmögliche Version des späteren Bildes sieht. Anhand dieser Ansicht kann man schon vor der Aufnahme gegensteuern und bei einem u.U. zu dunklen Bild eine hellere Situation suchen und Aufnehmen.
  2. Linse säubern
    Die Linse ist manchmal schmutziger, als man denkt. Also am besten mit einem mitgebrachten Brillenputztuch säubern.
  3. Headset als Fernauslöser nutzen
    Headset einstecken, denn man kann den Lautstärke-Regler als Fernauslöser benutzen! Es gibt nicht nur den roten Auslöse-Button auf dem Touchscreen, sondern neben auch den Lautstärke-Knopf auf der Gehäuseseite des iPhones.
  4. iPhone Case abmachen.
    Ein iPhone-Case könnte zu unschönen Rändern, Schatten etc. führen. Also runter das Teil.

  5. Ja, das hört sich erstmal umständlich an – gerade das Smartphone ist ja leicht und deshalb immer spontan einsetzbar. Oft kommt es bei Bildern allerdings zu Verwacklungen. Um diesen vorzubeugen, ist es ratsam entweder ein Ministativ, wie z.B. einen Gorillapod, oder aber ein Geländer, Tisch, oder was sich sonst eben anbietet als Unterlage zum Abstützen zu nutzen.
  6. Nutze deine Füße als Zoom.
    Der Digitalzoom ist schrott. Ich glaube so ziemlich jeder Digitalzoom einer Kamera sollte nur dann eingesetzt werden, wenn man näher an das Subjekt herangehen kann. Kann man näher herangehen, dann den “Fuß-Zoom” nutzen und näher ran!
  7. Der goldene Schnitt und wie man die Gridlinien nutzt
    Der goldene Schnitt ist eine Möglichkeit, wie man etwas mehr Spannung in ein Bild bekommen kann. Ich machte oft den Fehler, das was ich fotografieren wollte, in der Bildmitte zu positionieren und abzufeuern. Schöner sind Bilder aber, wenn das abzubildende Objekt sich eben nicht in der Mitte des Bildes befindet. Umsetzen kann man das, indem man den Bildausschnitt in drittel Teilt. Durch die sogenannte “Drittel-Teilung” in horizontaler und vertikaler Richtung entstehen vier Linien und neun Felder. Das zu fotografierende Objekt an den Schnittpunkten der äusseren vier Linien positionieren, und auslösen.
  8. Mit dem Fokuspunkt arbeiten
    Wenn es zu dunkel ist, werden Fotos mit dem iPhone schnell sehr grob und körnig. Abhilfe schaffen kann hier, wenn man den Fokuspunkt und damit auch die Belichtung ändert. Bildschirm an unterschiedlichen Stellen des Bildausschnitts zum verschieben des Fokuspunkts antippen. AE/AF-Sperre’: einfach länger auf den Bildschirm tippen bzw. länger gedrückt halten. Und schon erscheint am oberen Bildschirmrand gelb hinterlegt “AE/AF-Sperre”. Nun kann man weiter nach dem bestgeeigneten Bildausschnitt suchen, die Einstellungen für Helligkeit und Fokus bleiben erhalten.

Viele weitere Tips rund um die iPhone-Fotografie findet man in diesem Artikel. Und in diesem Artikel sind emfehlenswerte iPhone Apps zum Fotografieren beschrieben und erklärt.

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