Büffelherde auf einer Strasse in Sri Lanka
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Es ist schon eine Weile her, als ich meinen ersten Trip nach Sri Lanka unternahm. Endlich komme ich mal dazu, meine Reise revue passieren zu lassen. Die Fotos und Erinnerungen liegen schon einige Zeit auf meiner Festplatte und ich freue mich, mich mal wieder ganz genau daran zurück zu erinnern und die Fotos zu sichten. Angefangen hat mein Sri Lanka Trip mit Couchsurfing in Kandi, obwohl ich Couchsurfing zu diesem Zeitpunkt noch nicht kannte. Nun ja, semi-Couch Surfing 🙂 ich gab meiner Gastfamilie einen kleinen Obulus für die Kost und Logis. Die Familie lernte ich kennen über das Sri Lanka Forum. Schnell war ein Kontakt mit der singhalesischen Familie Ashok hergestellt. Ein Paar Emails später war meine Unterkunft gebucht.
Familie Ashok
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Das erste Mal alleine auf Reisen.

Nachdem ich einen neuen Job angefangen habe, brauchte ich endlich Urlaub. Es sollte eine Mischung aus Erholung, Sport und Abenteuer sein. Da ich, ausser ein paar Tage, noch nie allein auf Reisen war und im Freundeskreis niemand zu diesem Zeitpunkt Zeit, Geld und Lust hatte, mit mir zu reisen, beschloss ich auf eigene Faust loszuziehen. Was bereits für ein paar Tage klappte, dürfte auch etwas länger funktionieren.

Warum ausgerechnet Sri Lanka?

Was versprach ich mir von Sri Lanka?
Das Land Sri Lanka interessierte mich schon immer. Sri Lankas reizvolle Flora und Fauna, seine Strände, Ayurveda, das Essen, über Reiseführer, Blogs, Foren las ich bereits viel über Sri Lanka. Trotzdem war es eher eine Spontanentscheidung nach Sri Lanka zu fliegen.

Elefanten
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Flug FRA-CMB mit EK
Leicht verkatert stieg ich in Frankfurt in den Flieger der Emirates Richtung Dubai. 3 Stunden Umstieg mitten in der Nacht in Dubai und 6 weitere Flugstunden später stehe ich wenig ausgeruhter als zu Beginn der Reise am Gepäckband und warte auf meine Tasche.

Dass ich verkatert war, war meiner heutigen Frau geschuldet, die mich einen Tag vor Abflug auf ein Kneipen-Festival mitnahm und ein Warm-Up mit selbst gemixten Cocktails veranstaltete (was mir nicht sehr bekam). Der Umstieg in Dubai wurde mit einer gerade erst kennen gelernten Deutschen und mehreren Amerikanern (na wo wohl 🙂 ) im Pub verweilt. Das war übrigens auch das teuerste Bier meines Lebens. Wer also über ein kleines Budget verfügt und über ein arabisches Land fliegt, der sollte sich überlegen, ob das denn unbedingt sein muss.

Ankunft nachmittags Colombo Airport
Eigentlich wollte ich mit der Eisenbahn nach Kandi fahren. Pustekuchen, denn die fuhr nicht mehr. Also ging es raus an den Infopoint im Ankunftsbereich eine Mitfahrgelegenheit suchen. Im Ankunftsbereich gibt es einen Taxi-Stand. Hier warten viele Taxifahrer auf die neuankommenden Traveller. Ich entschloss mich aufgrund der strapzaziösen Anreise, einen Fahrer zu nehmen. Alternative wäre der öffentliche Bus gewesen, der allerdings sehr lange braucht, weil er an jeder Ecke halt macht. Da mein Trip zeitlich begrenzt war, gönnte ich mir den Luxus, mich fahren zu lassen.

In Sri Lanka ist es üblich, dem Fahrer ein Essen auszugeben, sollte es sich um einen weiteren Weg handeln. Die Preise für einen Fahrer samt Auto sind relativ hoch und mit Thailand nicht zu vergleichen. Dies liegt vor allem an den Benzinpreisen. Ich kann nur empfehlen einen Fahrer zu nehmen. Man bekommt zu der relativ zügigen Reise auch noch viel über Land und Leute erklärt. Auf dem weg nach Kandi fuhren wir noch in einen Gewürz- bzw. Herbal-Garden.

ALIM0216
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Hier wächst Vanille, Zimt und viele weitere Gewürze und Kräuter.

ALIM0217
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Roadtrip durch Sri Lanka

Los ging’s von Colombo aus Richtung Kandi. Eines vorweg: Erholung und Sport, weniger Sehenswürdigkeiten und traveln sollten im Vordergrund stehen. Ein paar Tage Kandi, etwas durch das Landesinnere treiben lassen, dann Surfen lernen am Arugam Bay. Das war der Plan. Und wer mal mit dem Rucksack unterwegs war, der weiß, dass man nicht allzuviele Pläne machen sollte, wenn man das ultimative Reiseerlebnis erleben möchte. Mein Weg führte vom Flughafen Colombo in die alte Königsstadt Kandi, später über den Victoria Staudamm an die Strände im Südosten Sri Lankas und schliesslich am Yala Nationalpark vorbei wieder zurück.

sri_lanka-roadtrip
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Die Strassenverhältnisse in Sri Lanka sind allerdings nicht überall so perfekt wie im Bild oben. Teilweise müssen die Strassen erst noch gebaut werden, wie hier ganz gut zu sehen ist:

Bau einer Strasse in Sri Lanka
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Gerade im Gebiet um den Stausee gibt es durch das hügelige Gelände die ein oder andere Brücke zu überqueren:

Brücke
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Belohnt wird man dafür mit einem tollen Blück über Berge und Täler inmitten unberührter Natur:

Blick auf einen See
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Stausee
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Im nächsten Artikel erfährst du mehr zur relativ jungen alten Königsstadt Kandi.

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