Urlaub im Sinn und das Reiseziel ist noch nicht bestimmt? Namibia ist sicher eines der eindrucksvollsten Länder, die man bereisen kann. Grund dafür ist sicher die unendlich scheinende Weite, die das Land charakterisiert, denn Namibia ist eines der am dünnsten besiedelten Länder der Erde (2.1 Mio Einwohner auf einer Fläche, die

mehr als doppelt so groß ist wie Deutschland) und ein traumhaft schönes Revier für Naturfotografen und Tierliebhaber. Das Land ist karg, rauh und geprägt von roten Sanddünen und einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Der Name des Staates Namibia leitet sich übrigens von der Wüste Namib ab, die den gesamten Küstenraum des Landes einnimmt. Durchschnittlich 300 Sonnentage machen Namibia zu einem ganzjährig sehr gut bereisbaren Reiseziel, wenn auch die Monate Juli bis Oktober (Frühling in Südafrika) die beste Zeit für eine Reise sind. Auch, und gerade wenn man eine Safari machen möchte, bieten sich diese Monate an, da das Wasser im tiefen Busch versiegt ist und die Tiere an die Wasserstellen in den Nationalparks kommen.

Namibia ist vielfältig

Namibia hat neben seiner beeindruckenden Wildnis und der grenzenlosen Weite noch viele weitere Höhepunkte. Unbedingt besuchen sollte man den Etosha-Nationalpark, den Fish-River-Canyon (zweitgrößter Canyon der Welt), die Namib-Wüste, die Felszeichnungen von Twyfelfontein (UNESCO) und das durch die Kolonialzeit geprägte Swakopmund, um nur einige Orte zu nennen.

Vieles scheint „typisch deutsch“

Viele Dinge erinnern an die alte Kolonialmacht Deutschland. Es werden uns bekannte Feste gefeiert und es stehen in vielen Restaurants deutsche Gerichte auf der Speisekarte. Namibia war bis Ende des 1. Weltkriegs deutsche Kolonie (Deutsch-Südwestafrika, DSWA), dann 70 Jahre lang als Südwestafrika (SWA) von Südafrika verwaltet. 1990 erreichte Namibia dann seine Unabhängigkeit. Spuren aus der deutschen Kolonialzeit finden sich deswegen überall in Namibias Architektur, Kulinarik und Traditionen. In Windhoek wird beispielsweise immer noch der Karneval gefeiert.

Und gerade weil Namibia so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, ist eine Rundreise sehr empfehlenswert. Man muss in Namibia kein Abenteurer sein, um Abenteuer zu erleben. Hierzu bieten die Südafrika-Spezialreiseveranstalter tolle Rundreisen-Paketet mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten an.

Die beste Reisezeit für Namibia

Wenngleich man Namibia ganzjährig bereisen kann, liegt die beste Reisezeit zwischen April und Juni. Die Temperaturen liegen dann tagsüber um die 25 Grad, der Himmel ist meist strahlend blau. Nachts kühlt es angenehm ab, so dass man gut schlafen kann. Mit Niederschlägen in Form von heftigen Gewittergüssen ist ausschließlich in den Sommermonaten (November bis Februar) zu rechnen. In dieser “Regenzeit”, wenn man hier überhaupt von Regenzeit sprechen kann, können sich die trockenen Flussläufe, die man in Namibia “Riviere” nennt, für kurze Zeit in reißende Ströme verwandeln. Das ausgedörrte Land beginnt binnen weniger Tage zu ergrünen.

Einreise

Bei Einreise wird dem Reisenden ein Einreisevisum ausgestellt. Der Reisepaß muss mindestens 6 Monate gültig sein.

Wie bereisen?

Nambibia ist ein Rundreise-Ziel. Da es viel zu schade wäre, an nur einem Ort zu bleiben, sollte man eine Rundreise buchen. Namibia ist besonders für Selbstfahrer interessent: man kann dort, wo es schön ist, anhalten und verweilen. Und wie die Selbstfahrer-Rundereise organisiert ist, ist vielfältig: Ob abenteuerliche Allradtour, Campingreise oder „normale“ Mietwagen-Rundreise. Spezialisten wie TerraVista bieten ein breites Spek
trum einzigartiger Reisen unterschiedlichster couleur an. Selbst über die Landesgrenzen Namibias hinaus lassen sich tolle Kombinationen planen. So kann man ebenso Zimbabwe oder Botswana bereisen. Buchen kann man diese Selbstfahrer-Reisen nach Namibia auf http://www.namibia-reise.de/.

Fotos: Flickr / CC https://www.flickr.com/photos/mazzali/

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